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Neben dem Gehöft wurde eine Reitanlage mit Ställen, Umkleideräumen, Büros, eine Sattlerei sowie eine den Normen etsprechende Hürdenbahn realisiert.
Es fehlt nicht die Möglichkeit Ski zu laufen: dreißig Minuten entfernt von Monaco di Mezzo liegt Piano Battaglia mit einem unvergleichlich schönen Panorama auf das Meer und den Etna. Für die Fauleren, aber dem Abenteuer nicht weniger Aufgeschlossenen, gibt es die Möglichkeit, Ausflüge in Jeeps auch in andere agroturistische Betriebe zu unternehmen.
Für die traditioneller Eingestellten ist Monaco di Mezzo ein Jagdtgebiet reich an Wildkaninchen, Hasen und Rebhühnern. Monaco di Mezzo ist auß erdem mit den einst königlichen “trazzere” (Verbindungswege) der Madonien verbunden, und ermöglicht so, im ganzen Umkreis des gleichnamigen Parks Pferdetrekking zu treiben.

Reiterwege
Ausgang ist das Gehöft längs der kleinen Straß e die zu den “Serre del Monaco” hinaufführt und von dort nach Borgo Ciolino hinunter. Dann schlägt man die “Regia Trazzera” ein, die für ca. 5 Km durch ein Tal führt bis zum Lehnsgut Recattivo. Von hier aus geht es eine einst asphaltierte Straße hinauf, mit einigen seitlichen Tränken mit reinstem Wasser, bis zur “Masseria di Cuti”. Von den Gutsgebäuden aus führt ein kleiner Weg bis zur Landstraß e. Diese überquert man und es geht wieder hinab ins Tal von Monaco zurück zur Masseria. Die Wasserstellen längst der Route sind auf der Karte eingezeichnet und sind mehr als ausreichend.
Die verschiedenen Etappen sind sehr interessant:

Ciolino

eine alte Siedlung in der ca zwanzig Familien leben die den Groß grundbesitz der Mensa Arcivescovile von Cefalù in Erbpacht verwalten. Verschachtelte Häuser aus Gipsgestein stehen entlang der engen und gewundenen Gassen. Einmal in der Woche wird im gemeinsamen Ofen Brot gebacken. Im Monat August wird groß gefeiert mit einem kirchlichen Fest und anschließendem Tanz auf dem kleinen Platz, wobei den Besuchern Pizza, Zwiebelpizza, trockene Kürbiskerne und Wein angeboten werden.

Recattivo

ein zauberhafter Gutshof, gebaut wie ein kleines Schloß und in eine felsige Berghöhe eingegliedert mit einer kleinen Kirche und einem schönen See. Bis zu den fünfziger Jahren war es ein Schlupfwinkel von Banditen die von hier aus zu Pferde ihre Streifzüge unternahmen. Wenige hundert Meter entfernt befindet sich ein Gebiet mit Gemüseanbau, wo es jede Art von Saisongemüse aus biologischem Anbau zu kaufen gibt.
Cuti: ist nicht nur ein schöner und charakteristischer Bauernhof, sondern auch ein bedeutendes archäologisches Gebiet mit einer großen Nekropolis, die Gegenstand vieler Studien und Veröffentlichungen ist.